Hagebuttenrunde ist ein 14.8 Kilometer langer Rundweg in der Nähe von Altenbeken, Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Er führt entlang eines Flusses und durch schönen Wald. Aufgrund der Steigung und Distanz ist die Strecke als moderat einzustufen. Hier kann hervorragend gewandert, gejoggt und gebackpackt werden.

Entfernung: 14.8 km Höhenunterschied: 446 m Routentyp: Rundweg

Rucksacktour

Wandern

Laufen

Wald

Fluss

Aussicht

historischer Ort

Sie starten Ihre Tour bei der Eggegebirgshütte in Langeland durch die Abteilung Erpentrup-Langeland des Eggegebirgsvereins mit Spielplatz, Grill und Campingplatz. Die Kabine ist ein massives Gebäude mit Gasheizung, elektrisch. Strom, fließendes Wasser, Toilette und Dusche. Übernachtungen sind auch mit Schlafsäcken und Luftmatratzen in der Hütte möglich. (www.eggegebirgsverein.de -> Abteilung Erpentrup-Langeland). Von dort laufen wir in das hübsche Dorf Langeland, vorbei an 500 Jahre alten Eichen und Hagebuttenbüschen. Bei "Thick break" in Erpentrup haben Sie einen tollen Blick auf das Hagebuttenland und den Eggegebirgskamm. Durch einen Hain erreichen wir den Emmer und fahren gemütlich durch Erpentrup. Der Weg führt uns zu historischen Milchkannen, einem alten Herrenhaus. Glashütte und vorbei an einem Motormuseum (www.motormuseum.de). Eine Museumsführung ist ab Gruppenstärke nach Voranmeldung möglich. Vorbei am Denkmal der Gefallenen erreichen wir den Bodostein. Der Stein wurde am Forstweg im Eggegebirge bei Langeland bei Graf Bodo von Oeynhausen errichtet, der 1910 an einer unheilbaren Gehirnerkrankung starb. Zu diesem Zeitpunkt soll Graf Bodo von Oeynhausen einen vierzehnjährigen Großwild getötet haben. Die riesigen Steine kamen vom Velmerstot und wurden von Driburger Fuhrleuten mit Autos und sechs Pferden hierher gebracht. Weiter geht es durch den schönen Wald hinauf zum Schwarzen Kreuz. Der Legende nach wurde während des Dreißigjährigen Krieges ein Holzkohlebrenner von einer Gruppe von Plünderern geplündert, kreuzförmig auf Stämmen aufgespießt und in einen Schwelofen gestellt, in dem die Armee am nächsten Tag als "Schwarzes Kreuz" verkohlt wurde. " Seit diesem Verbrechen wird der Waldbezirk "Schwarzes Kreuz" genannt. Hier können Sie endlich unsere mitgebrachten Proviant konsumieren. Auf dem Hügel geht es weiter zur Rehberghütte, wo früher eine Telegraphenstation gebaut wurde. Dann wandern Sie gemütlich durch das Quellgebiet der Aaquelle und stoßen auf die beliebte Emmerquelle. Der Emmer ist ein Nebenfluss der Weser, entspringt an dieser Quelle und fließt nach 62 km in Emmerthal bei Hameln in die Weser. Unmittelbar danach endet unsere Wanderung durch das Hagebuttenland bei der EGV-Hütte. Alternativ erreichen Sie den Hagebuttenweg über eine Zufahrtsstraße (X8) von Altenbeken, Bahnhof nach Rehberghütte / ehm. Telegraphenstation und auch eine Kombination zum Aussichtsturm bei Vermerstot sind möglich.

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